Die Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfegermonopol meint:

Es ist eine Schande, ja ein Skandal wenn im Zeitalter des vereinten Europa die deutschen Bürger noch mit Schornsteinfegerverordnungen aus der diktatorischen NS-Zeit geknebelt werden 

Auf der einen Seite will man die NPD verbieten, auf der anderen Seite bedient man sich beim Schornsteinfegerwesen der Machenschaften aus der NS-Zeit, welch ein Widerspruch!
Politiker und Bundestagsabgeordnete, die diese NAZI-Methoden befürworten, müssen abgewählt werden. Denken Sie darüber nach, wenn Sie bei der nächsten Wahl wählen..

Die Abgeordneten im deutschen Bundestag sind die Vertreter des Volkes und nicht seine Erzieher !!
Der mündige Bürger benötigt in seiner Wohnung keine Bevormundung durch seine Volksvertreter.
Solch eine Demütigung der Bürger, wie sie in Deutschland praktiziert wird, gibt es weltweit nicht mehr

Das Schornsteinfegerwesen in Deutschland ist eine Volksverdummung und eine Entmündigung des Bürgers. In einer Demokratie haben solche Machenschaften keinen Platz

Das sogenannte Schornsteinfegergesetz in Deutschland ist grundgesetzwidrig und muss aufgehoben werden. Dieses Gesetz gibt es außerhalb Deutschlands fast überhaupt nicht.
Lesen Sie den Spiegelbericht Nr. 7 vom 9. 2. 2002 Seite 17 . Sie finden ihn vollständig auch im Internet unter: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,181094,00.html

Hier ein Auszug aus dem Spiegelartikel

Bei den Sicherheitsbehörden hingegen wird derzeit gebrütet, wie die Erfolgsquote zusteigern ist. So wünschen sich die Länder in dem Bericht die Einbeziehung von Helfern bei der Wanzeninstallation. "Alarmanlagenbauer, Schornsteinfeger und Stromableser" sollen gewonnen werden, "um die verdeckte Installation des technischen Geräts zu ermöglichen". Doch die Anwerbung der Helfer birgt ein neues Risiko, denn auch die können plaudern. Außerdem, da hilft auch die Ermächtigung des Gesetzgebers nicht, müssen die Dritten dem Staat freiwillig helfen, denn einen Zwang zur Mithilfe fürs Lauschen sieht das Gesetz nicht vor. Die Bundesregierung prüft nun, so der Bericht, ob man eine solche "Mitwirkungsverpflichtung Dritter" gesetzlich verankern kann. 
Ein Leserbrief an die Spiegelredaktion, der bisher noch nicht veröffentlicht wurde:                           01. März 2002

Herbert Schetting

66440 Blieskastel   Gerrenweg 51  Telefon/Fax: 06842-3555

An den   Spiegelverlag  Brandstwiete 19  20457 Hamburg         

Betrifft: Lesermeinung zu dem Spiegelbericht  „Polizei  „Grosses Rauschen“ in Nr. / vom 9. 2.  2002 Seite 17

Sind denn unsere Länderinnenminister von allen guten Geistern verlassen ? Politiker mit solchen Denkstrukturen müssen abgewählt werden. Hat denn Deutschland aus seiner Vergangenheit nichts gelernt ? Wo bleibt der Aufschrei der Spiegelleser ? Diese Nazimethoden kennen wir noch zu gut, daher weg mit dem Schornsteinfegermonopol in Deutschland. Nur Leute unseres Vertrauens dürfen ins Haus oder in die Wohnung.   Wehret den Anfängen !!  

 gez. Herbert Schetting

Warum wird dieser Brief nicht veröffentlicht ??? 

Herbert Schetting  Blieskastel  email: schetting@tiscalinet.de                                       

11.03.02